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observed · 2026-10-12 09:57:05 UTC
Die Erpressergruppe ShinyHunters behauptete am 22. September 2026, die Systeme des FBI über eine neue Zero-Day-Schwachstelle in Oracle PeopleSoft kompromittiert zu haben. Laut den Angreifern ermöglichte die Lücke die Ausführung von Remote-Code und wurde in der Nacht zuvor ausgenutzt, um auf FBI-Systeme und die zugehörige AWS-GovCloud-Infrastruktur zuzugreifen. Die Gruppe will zwischen 2 und 3 TB an Daten gestohlen haben, darunter personenbezogene und gesundheitsbezogene Informationen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie Bewerbern. Zudem wurde die FBI-Jobs-Webseite kurzzeitig verunstaltet (Defacement). Als Motiv nannte ShinyHunters Vergeltung für einen FBI-Bericht über die Gruppe. Sie erklärte zudem, dass die Behörde ihre Systeme nach Entdeckung der Attacke sehr schnell abgeschaltet habe. Das FBI bestätigte, die Behauptungen zu untersuchen. Nachtrag vom 29.09.2026: Die Gruppe versicherte gegenüber den Medien nun, man habe nie vorgehabt, die FBI-Daten nach Ablauf der Erpressungsfrist zu veröffentlichen. Nachtrag vom 07.10.2026: Einfallstor für die Hacker war eine Schwachstelle beim Dienstleister Accenture, di
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observed · 2026-10-12 09:57:05 UTC
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