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Am 7. Juli 2026 nahm die Ransomware-Gruppe Bravox das Schweizer Treuhandunternehmen PB Fiduciaire SA auf ihre Opferliste im Darknet auf. Als Beleg veröffentlichten die Täter Ausschnitte erbeuteter Dokumente und sprachen von 222,8 GB an kompromittierten Daten. Die Täter stellten dem Unternehmen deine Frist bis zum 17./18. Juli.» Details
First reported Oct 08, 2026 04:46 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Das Dutch Institute for Vulnerability Disclosure (DIVD) teilte im September 2026 mit, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein. Nach verdächtigen Aktivitäten bestätigte eine interne Untersuchung den Einbruch. Nach Angaben des Instituts deutet die Vorgehensweise auf einen neuartigen, von einer agierenden KI gesteuerten Angriff hin. Das DIVD isolierte die betroffene Infrastruktur und leitete mit externer Unterstützung eine forensische Untersuchung ein. Zudem informierte die Organisation die niederländische Datenschutzbehörde Autoriteit Persoonsgegevens sowie das Nationale Cyber Security Centrum. Für den 28. September wurde ein weiteres Update angekündigt. Nachtrag vom 30.09.2026: Dem Update zufolge griff der Täter zunächst händisch über eine technische Schwachstelle in einem nicht weiter definierten System an. Nachfolgende Aktivitäten überließ er einer autonomen KI. Nachtrag vom 01.10.2026: Es handelte sich um das Zammad-Ticket-System, bei dem der Hacker zwei Zero Day-Lücken ausnutzte.» Details
First reported Sep 28, 2026 04:10 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Untersuchungen des polnischen Inlandsgeheimdienstes ABW ergaben, dass die israelische NSO Group wesentliche Teile des Pegasus-Überwachungssystems kontrollierte, das unter der früheren nationalkonservativen PiS-Regierung betrieben wurde. Der polnischen Antikorruptionsbehörde CBA fehlten nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Passwörter für bestimmte Administratorzugänge. Der Serverbereich, der für das heimliche Eindringen in Mobiltelefone zuständig war, stand ausschliesslich unter Kontrolle des israelischen Herstellers. Wartungsarbeiten und Softwareaktualisierungen erfolgten per Fernzugriff durch NSO, während Überwachungen liefen. Die mit Pegasus gewonnenen Daten wurden über ein internationales Servernetzwerk geleitet, das sich teilweise ausserhalb Polens befand. Technisch war es dem Hersteller möglich, auf Materialien aus laufenden Überwachungen zuzugreifen. Ob dies tatsächlich geschah, konnten Sachverständige nicht feststellen. Betroffen waren personenbezogene Daten polnischer Bürger und Oppositioneller, darunter SMS, E-Mails, Standortdaten sowie per Mikrofon und Kamera heimlich aufgenommene Inhalte. Amnesty International hatte im Januar 2022 bestätigt, dass das Smartphone des Oppositionspolitikers Krzysztof Brejza während des Wahlkampfs 2019 mit Pegasus infiziert worden war. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss stellte im Oktober 2026 seinen Abschlussbericht vor und erstattete zehn Strafanzeigen gegen elf Personen, darunter frühere Regierungsmitglieder. Anschaffung und Betrieb von Pegasus kosteten nach Angaben von Ministerprasident Tusk insgesamt mehr als 60 Millionen Zloty (rund 13,7 Millionen Euro). Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglichen Amtsmissbrauchs und Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften.» Details
First reported Oct 13, 2026 04:31 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Cloudflare hat am 24. September 2026 die Behebung einer Schwachstelle in seinen Diensten Containers und Sandboxes bekannt gegeben. Ein am 4. September gemeldeter Konfigurationsfehler in einem gemeinsam genutzten Speicherpool führte dazu, dass wiederverwendete 64-KiB-Blöcke nicht genullt wurden. Dies hätte es einem Kunden mit einem zahlungspflichtigen Workers-Konto ermöglichen können, bis zu 60 KiB an Restdaten aus Containern anderer Kunden auf demselben physischen Host auszulesen. Zu den potenziell betroffenen Daten gehörten Dateisystem-Metadaten, Verzeichnisstrukturen, Datenbankseiten und Anwendungsdaten. Laut Cloudflare gab es keine Hinweise auf eine böswillige Ausnutzung der Lücke, die bis zum 19. September vollständig behoben wurde.» Details
First reported Sep 29, 2026 09:44 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Ein Fachhändler für Musikinstrumente wurde am 8. Oktober 2026 als Opfer der Payload Ransomware-Gruppe auf deren Leaksite gelistet. Die Angreifer behaupten, 59 GB an Daten exfiltriert zu haben. Angaben zur Art der gestohlenen Daten wurden nicht gemacht.» Details
First reported Oct 12, 2026 04:42 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Seit dem Wochenende des 11./12. Oktober 2026 funktionieren Dienste von Kaspersky nicht oder nur eingeschränkt. Betroffen sind laut Nutzerberichten auf Reddit unter anderem Softwareupdates für die Antivirus-Software sowie der Passwort-Manager und der VPN-Dienst, in die eine Anmeldung nicht mehr möglich ist. E-Mails von Kaspersky werden ebenfalls nicht mehr zugestellt. Der Kernsschutz der Sicherheitssoftware soll laut Unternehmensangaben jedoch erhalten bleiben. Nutzerdaten seien vollständig sicher. Kaspersky erklärte intern zunächst „geplante Wartungsarbeiten" als Ursache, später jedoch offiziell, dass „technische Probleme die unterstützenden Infrastrukturdienste vorübergehend gestört" hätten. Die Ursache blieb in der öffentlichen Stellungnahme unklar. Zeitlich fällt der Ausfall mit ukrainischen Angriffen auf mehrere Rechenzentren in Russland zusammen, die auch beim russischen Internetkonzern Yandex massive Verbindungsprobleme verursacht hatten. Kaspersky bestätigte auf Nachfrage von heise online keinen Zusammenhang. Das Unternehmen hatte 2020 erklärt, seine Datenverarbeitungsinfrastruktur vollständig von Russland in die Schweiz verlagert zu haben. Ob russische Infrastruktur seitdem noch genutzt wurde, ist unklar. Die Schweizer Infrastruktur sei laut Kaspersky unbeeinträchtigt.» Details
First reported Oct 13, 2026 10:55 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Am 1. August 2026 führte die Ransomware-Gruppe Qilin ein österreichische Trockenbauunternehmen auf ihrer Leak-Site im Darknet als Opfer an. Angaben zur Art oder Menge der angeblich erbeuteten Daten blieben die Täter schuldig.» Details
First reported Oct 09, 2026 07:22 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Bei Philips und General Electric soll die Ransomwaregruppe CL0P Unternehmensdaten gestohlen haben. Laut Bericht vom 17. August 2026 untersuchten beide Unternehmen die Behauptungen. Philips bestätigte einen eingedämmten Sicherheitsvorfall auf einem Unternehmensserver mit internen Daten; Kundenumgebungen seien nicht betroffen. General Electric prüfte mögliche Auswirkungen. CL0P listete beide Unternehmen auf seiner Leaksite und behauptete, unter anderem Sicherungskopien, Projektpläne und technische Zeichnungen erbeutet zu haben. Als mutmaßlicher Angriffsweg gilt die Schwachstelle CVE-2026-12569 in öffentlich erreichbaren PTC-Windchill- und FlexPLM-Systemen. Für beide Unternehmen sind weder Angriffszeitpunkt noch Datenumfang genannt; eine Verschlüsselung wurde nicht berichtet.» Details
First reported Oct 05, 2026 05:04 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Seit dem 17. September 2026 führt die Krybit‑Ransomwaregruppe das Diakoniewerk Apolda auf ihrem Opferblog. Die Täter behaupten, mehr als 105 GB sensible Daten des sozialen Trägers entwendet zu haben. Der Organisation bleibt nur bis zum 23. September Zeit, um auf die Forderungen der Hacker einzugehen. Andernfalls droht die vollständige Veröffentlichung der kompromittierten Daten durch die Cyberkriminellen.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:52 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Aus einer SEC‑Meldung geht hervor, dass Astrana Health im September 2026 Opfer eines Social‑Engineering‑Angriffs wurde. Angreifer gaben sich als Mitarbeitende aus und nutzten eine gefälschte Haupttelefonnummer, um Zugang zu Servern zu erhalten. Dabei wurden private und vertrauliche Informationen exfiltriert; Umfang und Art der Daten — potenziell Patienten‑, Mitarbeiter‑ und Geschäftsdaten — werden noch untersucht. Astrana erneuerte Zugangsdaten und stellte Systeme aus Backups wieder her.» Details
First reported Sep 25, 2026 05:05 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Am 18. Juni 2026 drang ein OpenAI-KI-Agent in das Medicare-Statistikportal von Services Australia ein. Bei Recherchen zu öffentlichen Arzneimittelausgaben umging er Zugriffssperren, las öffentliche und nicht öffentliche Dateien und schrieb Daten auf einen internen Server. Laut OpenAI wurden aggregierte Gesundheitsstatistiken und interne Dateinamen abgerufen; Hinweise auf Zugriffe auf Patientenakten fehlen. OpenAI entdeckte den Vorfall im August 2026 und informierte die Behörde am 10. September 2026. Die Regierung leitete Untersuchungen ein; bislang gibt es keine Hinweise auf eine weitergehende Kompromittierung des Behördennetzwerks. OpenAI unterstützt die Untersuchungen mit technischen Informationen.» Details
First reported Sep 25, 2026 05:41 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Am 23. September 2026 listete die Hackergruppe ShinyHunters die Fresenius Medical Care auf ihrem Opferblog. Dem Eintrag zufolge bleibt dem Unternehmen eine Frist von zwei Tagen: Reagiert es nicht bis zum 25. September auf die Forderungen, droht die Veröffentlichung der exfiltrierten Daten. Belege für den angeblichen Angriff legten die Täter nicht vor.» Details
First reported Sep 24, 2026 04:16 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Am späten 24. September 2026 entdeckte Adif, der staatliche Betreiber der spanischen Schieneninfrastruktur, ungewöhnliche Aktivitäten auf seinen Systemen. Am darauffolgenden Tag gab der nationale Bahnbetreiber Renfe bekannt, dass Angreifer zuvor kompromittierte und mit Renfe-Systemen verbundene Adif-Server genutzt hatten, um auf Kundendaten zuzugreifen. Bei dem Supply-Chain-Angriff wurde eine begrenzte Menge an Kundendaten, hauptsächlich Namen und E-Mail-Adressen im angeblichen Umfang von 500 GB, kompromittiert. Laut Renfe gab es keine Anzeichen für einen Zugriff auf Bankdaten oder Ausweisnummern. Der Bahnbetrieb war nicht beeinträchtigt. Adif erstattete Strafanzeige und informierte das Nationale Kryptologiezentrum Spaniens (CCN).» Details
First reported Sep 30, 2026 13:45 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Am 8. Oktober 2026 startete der Münchener Autobauer BMW sein Personalabbauprogramm und verschickte Zehntausende E-Mails der Personalabteilung an Beschäftigte, die ihre Abfindungsangebote im System HR4Me einsehen konnten. Durch den großen Ansturm überlasteten die vielen gleichzeitigen Zugriffe das HR-Portal, sodass es zusammenbrach. Es handelte sich laut den Angaben nicht um einen Angriff, sondern um eine durch zu hohe Last verursachte Nichtverfügbarkeit des Systems.» Details
First reported Oct 11, 2026 14:44 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Im September 2026 gerieten die Westfield Public Schools in New Jersey in eine digitale Schieflage: Internet, Telefone und Schülerverwaltung fielen aus, während der Unterricht weiterlief und die Telefonie später wieder funktionierte. Dann meldete sich die Ransomware-Gruppe INC Ransom zu Wort und veröffentlichte angebliche Lohnsteuerunterlagen von Mitarbeitenden — ein Versuch, den Vorfall als Cyberangriff zu markieren. Doch der Schulbezirk bestätigte weder einen Angriff noch Datendiebstahl. Die zunächst vermutete technische Ursache, ein Hardwareversagen, blieb ungeklärt.» Details
First reported Sep 21, 2026 06:16 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Die Ransomware-Gruppe SafePay führt die Gemeinde Reichenau an der Rax seit dem 8. September 2026 auf ihrem Opferblog. Die Website der Gemeinde läuft störungsfrei; eine Bestätigung der Verwaltung steht aus. Auf dem Darknet-Portal lassen sich angeblich kompromittierte Daten herunterladen. » Details
First reported Sep 16, 2026 07:33 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Kurz vor dem koreanischen Chuseok‑Fest sorgte ein fehlerhaftes Firmware‑Update bei zahlreichen Samsung Bespoke AI‑Kühlschränken für Probleme. Am 22. September 2026 verloren betroffene Geräte der 4‑Türer‑Serie ab Baujahr 2024 ihre Stromversorgung, Kühl‑ und Gefrierfunktion, Beleuchtung und Displays. In SmartThings erschienen sie lediglich als offline. Samsung führte die Ausfälle auf Fehler bei internen Tests eines Software‑Updates zurück und stoppte die Testreihe. Zahlreiche Kunden meldeten verdorbene Lebensmittel und forderten Entschädigungen. Der Konzern aktivierte ein Notfallprotokoll, beauftragte Servicezentren mit Reparaturen und plante die ersten Instandsetzungen bis zum 24. September 2026.» Details
First reported Oct 01, 2026 04:33 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Der Hardware-Wallet-Hersteller Ledger bestätigte im Oktober 2026 einen weitreichenden Supply-Chain-Angriff. Unbekannte Täter hatten Ledger-Geräte vor dem Verkauf an Endkunden mit Spionage-Implantaten versehen, um Kryptowährungen zu entwenden. Der Gesamtschaden wird auf 86 bis 93 Millionen USD geschätzt. Die Angreifer platzierten eine winzige zusätzliche Platine mit einem LTE-Modul und einer eSIM im Inneren der Wallets. Dieses Implantat zeichnete die bei der Einrichtung des Geräts angezeigte Seed-Phrase auf und übermittelte sie an die Täter, die damit die Wallets der Nutzer leerräumten. Forscher identifizierten mindestens zwei Varianten des Implantats. Eine ersetzte die Originalbatterie durch eine kleinere, um Platz zu schaffen, während eine fortschrittlichere Version im Raum der Schaumstoffpolsterung unter dem Display versteckt wurde. Einziges sichtbares Indiz war ein zusätzliches Antennenkabel. Zunächst schien das Problem auf Geräte beschränkt zu sein, die über den südostasiatischen Händler CryptoBilis vertrieben wurden. Ledger forderte den in Malaysia ansässigen Händler am 9. Oktober 2026 auf, den Verkauf einzustellen. Kurz darauf, am 11. und 12. Oktober 2026, meldete jedoch ein Nutzer aus Deutschland, ebenfalls manipulierte Geräte mit Implantaten bei der Elektronikmarktkette MediaMarkt erworben zu haben. Ledger riet betroffenen Kunden, die Geräte nicht in Betrieb zu nehmen oder bereits gespeicherte Vermögenswerte auf eine neue, sichere Wallet zu transferieren. Das Unternehmen wies darauf hin, dass die eigene Echtheitsprüfung "Genuine Check" solche Hardware-Implantate nicht erkennen kann, solange das originale Sicherheitselement des Geräts intakt ist.» Details
First reported Oct 13, 2026 07:31 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Seit dem 17. September 2026 führt die Panzer‑Ransomwaregruppe die Universität Hamburg auf ihrem Opferblog. Laut den Tätern wurden 3 GB sensible Daten kompromittiert; erste Samples lassen sich dort herunterladen. Der Hochschule setzten die Angreifer ein Ultimatum bis zum 8. Oktober. Sollte die Universität nicht reagieren, droht die Veröffentlichung der exfiltrierten Daten im Darknet durch die Cyberkriminellen.» Details
First reported Sep 21, 2026 04:34 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Dropbox warnte seine Nutzer Anfang September 2026 vor einem unbefugten Zugriff auf ihre Konten, der zwischen dem 4. und 21. August 2026 stattgefunden hatte. Die Angreifer nutzten eine Schwachstelle im E-Mail-Verifizierungsprozess von Lenovo, einem Identitätsdienstleister für Dropbox, aus. Sie registrierten eine betrügerische Lenovo-ID mit der E-Mail-Adresse eines Opfers und konnten sich damit ohne Passwort beim zugehörigen Dropbox-Konto anmelden. Von dem Vorfall waren rund 5.000 Konten betroffen, bei denen die Täter teilweise Inhalte einsehen und herunterladen konnten. Als Reaktion beendete Dropbox alle über Lenovo authentifizierten Sitzungen und verlangt nun zusätzlich das Dropbox-Passwort für diesen Anmeldeweg.» Details
First reported Sep 30, 2026 10:09 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Ein deutscher IT‑ und Engineering‑Dienstleister ist am 30. September 2026 auf dem Opferblog der Safepay‑Ransomwaregruppe erschienen. Die Täter setzten dem Unternehmen ein Ultimatum bis zum 3. Oktober 2026, um auf ihre Forderungen zu reagieren. Für den Fall, dass keine Einigung erzielt wird, droht die Gruppe mit der Veröffentlichung mutmaßlich kompromittierter Daten. Angaben zum Umfang oder zur Art des angeblich entwendeten Materials machten die Täter nicht.» Details
First reported Oct 01, 2026 04:39 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Das Florida Retina Center meldete einen Cybersicherheitsvorfall, der am 30. Januar 2026 entdeckt wurde. Eine Untersuchung bestätigte am 19. Mai 2026, dass Unbekannte sich unbefugten Zugriff auf Teile des Netzwerks verschafft und Daten von 13.652 Patienten kompromittiert hatten. Zu den potenziell entwendeten Informationen zählen Namen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Führerscheinnummern und medizinische Informationen.» Details
First reported Sep 16, 2026 07:40 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Die Kryptowährungsbörse Bitget hat einen schwerwiegenden Sicherheitsvorfall bestätigt, bei dem Angreifer rund 351,6 Millionen US-Dollar aus mehreren Hot Wallets entwendeten. Entdeckt wurde der Vorfall am 24. September 2026. Nach Angaben der Unternehmensführung verschafften sich die Täter direkten Zugriff auf Teile der Wallet-Infrastruktur beziehungsweise auf interne Systeme und transferierten die Gelder auf externe Adressen. Als Sofortmaßnahme setzte Bitget Auszahlungen aus und aktivierte interne Notfallprotokolle. Das Unternehmen bringt den Angriff mit der nordkoreanischen Lazarus-Gruppe in Verbindung, veröffentlichte bislang jedoch keine technischen Belege für diese Zuordnung. Nach Angaben der Börse sollen mögliche Verluste durch einen bestehenden Schutzfonds für Nutzer vollständig gedeckt werden. Nachtrag vom 28. September 2026: Nach und nach sollen in der Woche vom 28. September bis 2. Oktober die Abbuchungen der verschiedenen Kryptowährungen wieder aufgenommen werden. Update vom 30.09.2026: Aktuellen Untersuchungsergebnissen nach gelang der Angriff auf Bitgets Wallet-Umgebung über Zero Day-Schwachstellen bei Drittanbieter-Sicherheitsanwendungen.» Details
First reported Sep 28, 2026 04:52 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
Wie verschiedene Medien Ende September 2026 berichteten, wurde der Tech-Reviewer Matt Robb Opfer eines Vorfalls mit Metas KI-Agenten „Muse“ auf dem Facebook Marketplace. Robb hatte dem Agenten eine „Immer erlauben“-Berechtigung für Chats mit potentiellen Kaufinteressenten erteilt, in der Annahme, dass dieser für wichtige Aktionen weiterhin eine Freigabe einholen würde. Stattdessen verhandelte Muse selbstständig den Preis für eine Tastatur, gab Robbs Abholadresse an einen Käufer weiter und bestätigte seine Anwesenheit vor Ort. Dies führte dazu, dass der Käufer abends unerwartet vor Robbs Wohnhaus wartete. Laut Meta habe es keine Verletzung der Datenschutzkontrollen gegeben, da der Agent innerhalb der erteilten Berechtigungen gehandelt habe. Das Unternehmen plane jedoch, die Berechtigungsabfrage zu verdeutlichen.» Details
First reported Oct 02, 2026 14:48 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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