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Sicherheitsvorfall - Ahold Delhaize

Am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, wurde Ahold Delhaize, Mutterkonzern der niederländischen Supermarktkette Albert Heijn, Opfer eines Cybersicherheitsvorfalls. Auch die Tochterketten Etos, Gall & Gall sowie die belgische Supermarktkette Delhaize waren betroffen. Als Reaktion wurden die Website, mobile App, Kundenservice und Logistiksysteme vom Netz genommen. Auch die Online-Lebensmittellieferungen wurden ausgesetzt. Physische Filialen blieben geöffnet, Kassensysteme funktionierten weiterhin. Kundenbindungsprogramme und elektronische Regaletiketten waren zeitweise gestört. Ob Kunden- oder Mitarbeiterdaten kompromittiert wurden, war zum Zeitpunkt der Berichterstattung unklar. Zur Ursache des Vorfalls machte das Unternehmen keine Angaben.» Details

First reported Oct 13, 2026 03:49 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Vigatec

Der chilenische IT‑ und Systemintegrator Vigatec wurde offenbar Opfer der Qilin‑Ransomwaregruppe. Die Hacker setzten das Unternehmen am 17. September 2026 ohne Belege auf ihren Opferblog. Laut Eintrag bleibt Vigatec bis zum 27. September Zeit, auf die Forderungen zu reagieren. Andernfalls droht die Veröffentlichung der angeblich gestohlenen Daten durch die Cyberkriminellen.» Details

First reported Sep 21, 2026 05:57 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Yandex

Am 11. Oktober 2026 meldeten mehrere Beobachter massive Verbindungsprobleme bei Servern des russischen Internetkonzerns Yandex. Ursache waren ukrainische Drohnenangriffe auf Rechenzentren in Russland. Laut der Organisation NetBlocks brachen die Yandex-Verbindungen am Morgen des 11. Oktober 2026 deutlich ein: Bei den regulären Servern funktionierten nur noch rund 80 Prozent der Verbindungen, bei den Yandex-Cloud-Servern sank die Quote auf rund 30 Prozent. Bereits an den vorangegangenen Donnerstag und Freitag (9. und 10. Oktober 2026) hatte es laut Reuters ähnliche Ausfälle gegeben, nachdem die Ukraine mehrere Rechenzentren angegriffen hatte. Nach einem Angriff auf ein Rechenzentrum in Kaluga musste Yandex dort teilweise den Betrieb einstellen. Kunden berichten über Zugriffsprobleme auf gespeicherte Dateien und Backups. Dienste wie Compute und AI Studio sind nur eingeschränkt verfügbar; Monium ist vollständig ausgefallen. In Sasovo, südöstlich von Moskau, betreibt Yandex drei Supercomputer für KI-Entwicklung. Zwei davon fielen nach einem ukrainischen Angriff und einem daraus resultierenden Brand am Donnerstag aus. Yandex erklärte, das Unternehmen stehe vor erheblichen Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung seiner Dienste. Betroffen sind Millionen russischer Nutzer, die Yandex für Navigation, Streaming und Essensbestellungen nutzen, sowie zahlreiche Digitalunternehmen, die auf die Yandex-Cloud-Infrastruktur angewiesen sind.» Details

First reported Oct 13, 2026 10:37 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Duelbits

Das Krypto‑Casino Duelbits ist am 25. September 2026 Opfer eines groß angelegten Hacks geworden. Angreifer entwendeten rund 7 Millionen USD aus mehreren Hot Wallets, die Gelder wurden anschließend über vier Blockchains, BNB Chain, Ethereum, Tron und Bitcoin, verteilt und überwiegend in Ether umgewandelt. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass ein kompromittierter privater Schlüssel den schnellen Zugriff ermöglichte. Duelbits nahm die Plattform offline, um den Vorfall zu untersuchen. Ein Mitbegründer bestätigte den Diebstahl und erklärte, Kundengelder seien nicht betroffen; die Hot Wallets würden wieder aufgefüllt und der Betrieb so bald wie möglich fortgesetzt. Der Fall zeigt die anhaltende Verwundbarkeit zentralisierter Krypto‑Dienste.» Details

First reported Sep 28, 2026 03:46 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Hersteller von Verpackungsmaschinen

Am 1. August 2026 tauchte ein deutscher Hersteller von Verpackungsmaschinen auf der Opferliste der Qilin Ransomware-Gruppe im Darkweb auf. Angaben zu Art und Menge der angeblich gestohlenen Daten machten die Hacker keine.» Details

First reported Oct 08, 2026 16:16 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - NiUS

Das deutsche Online-Medium NiUS wurde Opfer eines Cyberangriffs, der nach Angaben von NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt im Mai oder Juni 2026 stattgefunden hat. Bereits im Juli 2025 gab es ein Datenleck bei NiUS, das Daten von 5.700 Abonnenten exponierte. Unbekannte Täter exfiltrierten dabei rund 9 GB Daten aus den IT-Systemen des Mediums und stellten diese frei im Internet zur Verfügung. Darunter befinden sich personenbezogene Daten von rund 12.000 Abonnenten, unter anderem E-Mail-Adressen, Klarnamen, Wohnanschriften und in einigen Fällen Teile von Kreditkartennummern. Aus dem Redaktionssystem wurden zudem 21.489 Beiträge sowie Details zu Gesprächspartnern der Redaktion entwendet, darunter auch Echtidentitäten von unter Pseudonym schreibenden Autoren sowie Daten von Politikern und Unternehmen. Das Recherche-Netzwerk Correctiv, das den Vorfall aufdeckte, bestätigte nach Stichprobenprüfungen die Authentizität der Daten. NiUS meldete den Datenschutzvorfall am 6. Oktober 2026 beim Berliner Datenschutzbeauftragten. Reichelt kündigte eine Strafanzeige gegen unbekannt an. In einem Artikel greift NiUS selbst Correctiv scharf an und unterstellt der Gesellschaft die Verheimlichung einer Straftat. Reichelt zufolge sei ersichtlich, dass die Redaktion von Correctiv den Datensatz schon länger gekannt haben müsse und sich diesen über Wochen ausführlich angeschaut habe. Zudem wird von NiUS die Steuerfinanzierung von Correctiv kritisiert. Nach Recherchen des Nachrichtenmagazins Focus erhielt die gemeinnützige GmbH vom Familienministerium Fördermittel zur Bekämpfung von Desinformation.» Details

First reported Oct 10, 2026 13:18 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - CrowdSec

Der Anbieter der Open-Source Web Application Firewall (WAF) CrowdSec war im Mai 2026 von einem Supply-Chain-Angriff betroffen, erfuhr davon jedoch erst am 16. September 2026. Unbekannte Täter kopierten den Quellcode aus 300 Repositories, darunter der Code für Cloud-Dienste und Zugriffstokens. Der Angriff erfolgte vermutlich über kompromittierte TanStack-Pakete. Laut CrowdSec waren keine Kunden- oder Nutzerdaten gefährdet, da das Unternehmen keine personenbezogenen Daten speichert. Als Reaktion rotierte das Sicherheitsteam alle Zugriffsrechte.» Details

First reported Sep 21, 2026 06:34 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Federal Bureau of Investigation (FBI)

Die Erpressergruppe ShinyHunters behauptete am 22. September 2026, die Systeme des FBI über eine neue Zero-Day-Schwachstelle in Oracle PeopleSoft kompromittiert zu haben. Laut den Angreifern ermöglichte die Lücke die Ausführung von Remote-Code und wurde in der Nacht zuvor ausgenutzt, um auf FBI-Systeme und die zugehörige AWS-GovCloud-Infrastruktur zuzugreifen. Die Gruppe will zwischen 2 und 3 TB an Daten gestohlen haben, darunter personenbezogene und gesundheitsbezogene Informationen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie Bewerbern. Zudem wurde die FBI-Jobs-Webseite kurzzeitig verunstaltet (Defacement). Als Motiv nannte ShinyHunters Vergeltung für einen FBI-Bericht über die Gruppe. Sie erklärte zudem, dass die Behörde ihre Systeme nach Entdeckung der Attacke sehr schnell abgeschaltet habe. Das FBI bestätigte, die Behauptungen zu untersuchen. Nachtrag vom 29.09.2026: Die Gruppe versicherte gegenüber den Medien nun, man habe nie vorgehabt, die FBI-Daten nach Ablauf der Erpressungsfrist zu veröffentlichen. Nachtrag vom 07.10.2026: Einfallstor für die Hacker war eine Schwachstelle beim Dienstleister Accenture, die durch ein nicht zeitnah eingespieltes Patch entstand. Die Zusammenarbeit habe man nun beendet, so das FBI. Zudem habe es mehrere Festnahmen gegeben.» Details

First reported Sep 24, 2026 12:16 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Gebäudetechnik-Unternehmen

Am 20. September 2026 erschien ein Gebäudetechniker aus Hamburg auf dem Opferblog der Qilin‑Ransomwaregruppe. Die Täter machten keine Angaben zu Umfang oder Art der angeblichen Kompromittierung und legten keinerlei Beweise vor. Damit bleibt unklar, ob tatsächlich ein Angriff stattgefunden hat oder ob der Eintrag lediglich Druck auf das mutmaßliche Opfer ausüben soll.» Details

First reported Sep 25, 2026 05:17 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - International Meteor Organization

Ein Cyberangriff hat am 16. September 2026 die Website der International Meteor Organization (IMO), der führenden internationalen Organisation zur Verfolgung von Meteoren, lahmgelegt. Laut einer Mitteilung auf der Website erlitt die Organisation einen Angriff, der der veralteten Infrastruktur einen kritischen Schlag versetzte und einen Großteil der Seite vom Netz nahm. Die IMO rechnet mit mehreren Wochen teilweiser Ausfallzeit, während sie auf eine neue Infrastruktur umstellt. Das System zur Meldung von Feuerkugeln wurde priorisiert wiederhergestellt und steht den Nutzern wieder zur Verfügung.» Details

First reported Sep 21, 2026 06:46 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Daiichi Kosho

Eine Malwareinfektion beim Datenverarbeiter Nippon Columbia Group gefährdete im Oktober 2026 personenbezogene Daten des japanischen Karaokeanbieters Daiichi Kosho. Der Dienstleister meldete am 5. Oktober 2026 Schadsoftware auf einem Mitarbeitercomputer und isolierte diesen am 6. Oktober 2026. Potenziell betroffen sind Datensätze von 8.631.000 Kunden und 93.000 Mitarbeitern: Namen, Geschlecht, Geburtsdaten, E-Mail-Adressen und Telefonnummern, jedoch keine Passwörter. Datendiebstahl oder Veröffentlichungen wurden nicht bestätigt; Daiichi Koshos eigene Systeme blieben unversehrt. Der Dienstleister setzte Zugangsdaten zurück und untersucht Ursache und Umfang. Daiichi Kosho warnt Kunden vor verdächtigen Zahlungsaufforderungen und Anfragen nach sensiblen Daten.» Details

First reported Oct 12, 2026 05:36 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Werbeartikelhersteller

Am 15. September 2026 erschien ein Hersteller personalisierter Messinstrumente auf dem Opferblog der Safepay‑Ransomwaregruppe. Die Täter setzten eine Frist bis zum 18. September, um auf ihre Forderungen einzugehen; andernfalls drohe die Veröffentlichung mutmaßlich gestohlener Geschäftsdaten. Welche Art und in welchem Umfang exfiltrierte Geschäftsdaten betroffen sein könnten, ist derzeit unbekannt.» Details

First reported Sep 21, 2026 05:04 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Druckdienstleister

Am 15. September 2026 erschien ein Werbemittel‑ und Druckdienstleister auf dem Opferblog der Safepay Ransomware-Gruppe. Die Täter setzten dem Unternehmen eine Frist bis zum 18. September, um auf ihre Forderungen zu reagieren. In welchem Umfang kompromittierte Firmendaten betroffen sein könnten, ist derzeit nicht bekannt.» Details

First reported Sep 21, 2026 05:15 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - HelloBetter

Der Anbieter digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) HelloBetter wurde am Abend des 6. September 2026 Opfer eines Sicherheitsvorfalls. Unbekannte Angreifer verschafften sich Zugriff auf ein Business-Intelligence-System und die damit verbundene Datenbank, die offenbar aus dem Internet erreichbar war. Laut dem Unternehmen, das den Zugriff am nächsten Morgen bemerkte und beendete, wurden Daten in bedeutsamen Umfang entwendet. Betroffen sind potenziell Kontakt- und Stammdaten wie Namen, E-Mail-Adressen und Versichertennummern sowie besonders sensible, diagnosebezogene Daten aus Fragebögen und Tagebuchfunktionen. HelloBetter hat den Vorfall dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit und alle betroffenen Zugangsdaten sowie Verschlüsselungsschlüssel ausgetauscht.» Details

First reported Sep 29, 2026 09:50 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Gaedke & Partner Steuerberatung

Die Gaedke & Partner Steuerberatung GmbH aus Österreich wurde offenbar Opfer eines Angriffs der Anubis‑Ransomwaregruppe. Ab dem 22. September 2026 führte die Gruppe die Kanzlei auf ihrem Opferblog und behauptet, 82 GB mit über 300.000 Dateien exfiltriert zu haben, darunter sensible Kunden‑ und Unternehmensinformationen. Screenshots von Ausweisdokumenten und Vertragsunterlagen wurden veröffentlicht; über den Blog lassen sich zahlreiche gestohlene Daten abrufen. Ob der gesamte Datenbestand betroffen ist, bleibt unklar.» Details

First reported Sep 25, 2026 05:35 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Rechtsanwaltskammer München

Die Rechtsanwaltskammer München teilte am 9. September 2026 seinen Mitgliedern mit, dass ihre Webseite Ziel eines Hackerangriffs wurde. Sie wurde daraufhin vom Netz genommen. In der Mitteilung ist ein Screenshot einer fingierten Cloudflare-Bot-Check-Challenge zu sehen, wie sie auch beim Angriff auf die Berliner Senatsverwaltung von den Tätern zum Einsatz kam. Mit Hilfe dieser ClickFix-Attacke sollen weitere Opfer zur Ausführung von schadhaften Befehlen verleitet werden.» Details

First reported Sep 16, 2026 10:46 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Osaka Metropolitan University

Die Osaka Metropolitan University wurde am 2. Oktober 2026 Opfer eines Ransomware-Angriffs, der die Informationsinfrastruktur der Universität lahmlegte. Wichtige Systeme wie die Website, E-Mail, das Campus-Netzwerk sowie Bildungs- und Verwaltungssysteme waren nicht mehr verfügbar. Durch den Angriff könnten die Daten von mindestens 130.000 aktuellen und ehemaligen Studierenden sowie Lehrenden kompromittiert worden sein. Die Universität hat eine Krisenmanagement-Zentrale eingerichtet und arbeitet mit externen Spezialisten an der Untersuchung und Wiederherstellung. Eine Bestätigung, ob personenbezogene Daten tatsächlich abgeflossen sind, steht noch aus.» Details

First reported Oct 13, 2026 09:25 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Microsoft

Am 2. Oktober 2026 kaperten unbekannte Angreifer das offizielle X-Konto von Microsoft mit über 13 Millionen Followern. Die Täter nutzten den Account für eine Pump-and-Dump-Masche, um einen Krypto-Token zu bewerben. Dazu wurde ein Tweet von einem anderen Konto, das sich als Microsofts virtueller Assistent Clippy ausgab, weiterverbreitet. Microsoft bestätigte den unbefugten Zugriff, sicherte das Konto und entfernte die betrügerischen Beiträge. Das Unternehmen kündigte an, den Vorfall zu untersuchen und rechtliche Schritte gegen die unbefugte Nutzung seiner Marke einzuleiten.» Details

First reported Oct 02, 2026 14:54 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Ludwig-Maximilians-Universität München

Am 16. September 2026 wurde an der Ludwig-Maximilians-Universität München ein Cyberangriff auf das Immatrikulationssystem entdeckt. Ein bisher unbekannter Angreifer verschaffte sich Zugriff auf personenbezogene Daten, die im Rahmen der Einschreibung erfasst wurden Nach Angaben der Universität sind voraussichtlich Namen, Geburtsdaten, Kontaktdaten, Bankdaten, Krankenversicherungsnummern, Bafög-Daten sowie Angaben zu Schul- und Studienabschlüssen betroffen. Das betroffene System wurde unmittelbar nach Entdeckung heruntergefahren. Datenmanipulationen konnten verhindert werden. Prüfungsinformationen und individuelle Leistungsdaten waren nicht betroffen. Die Zahl der betroffenen Personen stand zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht fest – an der LMU waren zuletzt mehr als 52.000 Studierende eingeschrieben. Die Hochschule arbeitet mit dem Bayerischen Landeskriminalamt und externen Spezialisten zusammen. Der Studienbetrieb wurde nicht beeinträchtigt; Einschreibefristen wurden verlängert. Update vom 30.09.2026: Nach aktuellen Erkenntnissen hatten die Täter Zugriff auf die Daten fast aller Studierenden, die seit den 1970ern in den Universitätssystemen erfasst worden. Die Betroffenenzahl steigt somit auf 600.000. Bei Studierenden aus der Zeit bis 1994 sollen Stammdaten und Semesterhistorien kompromittiert worden sein, ab 1995 auch Krankenversicherungsnummern. Teils wurden Matrikelnummern anderer Hochschulen abgegriffen; bei ca. der Hälfte der Betroffenen auch die Abschlussnoten. Die Universität kündigte an, möglicherweise betroffene Personen nicht einzeln kontaktieren zu wollen. Dies sei logistisch nicht machbar.» Details

First reported Sep 21, 2026 04:52 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - North Carolina Judicial Branch

North Carolinas Gerichtsverwaltung ließ Dokumente zu Geschworenenbefreiungen öffentlich zugänglich, wie am 24. September 2026 bekannt wurde. Durch Ändern einer URL-Nummer fand WBTV Dutzende Dokumente, darunter Führerscheine, Sozialversicherungsnummern und Krankenakten. Binnen Tagen nach WBTVs Anfrage sperrte die Behörde den öffentlichen Zugriff. Dauer des Datenlecks und Betroffenenzahl blieben unbekannt.» Details

First reported Sep 25, 2026 08:05 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Doctor’s Choice Home Care

Zwischen dem 5. Juni und 24. Juli 2026 nutzte ein Unbekannter kompromittierte Zugangsdaten des Softwareanbieters WellSky, um in ein klinisches Benutzerkonto von Doctor’s Choice Home Care einzudringen. Der Zugriff wurde am 21. Juli 2026 entdeckt. Exponiert wurden Namen, Anschriften, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern, Terminplanungen sowie klinische und versicherungsbezogene Informationen. Betroffen sind 14.333 Menschen in Texas. Die Generalstaatsanwaltschaft wurde am 21. September 2026 informiert» Details

First reported Sep 28, 2026 04:04 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Brevo

Am 10. September 2026 identifizierte der E‑Mail‑Marketing‑Dienstleister Brevo ein Sicherheitsproblem: Ein Angreifer nutzte eine Schwachstelle in der SAML‑SSO‑Implementierung aus und verschaffte sich Zugriff auf 138 Kundenkonten, darunter auch das des Hardware‑Wallet‑Herstellers Trezor. Der Täter legte ein eigenes SSO‑Konto an, lud legitime Nutzer ein und konnte sich über seinen Identitätsprovider als diese anmelden — der Zugriff war fälschlicherweise nicht auf seine Organisation beschränkt. In der Folge wurden von 6 Konten Phishing‑E‑Mails versendet und von 43 Konten Kontaktlisten exportiert. Brevo schloss die Sicherheitslücke um 8:30 UTC und meldete alle Nutzer ab. Nachtrag vom 21.09.2026: Es sind über 100.000 Webseiten betroffen.» Details

First reported Sep 21, 2026 05:57 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - Fachbetrieb für Sicherheitstechnik

Am 27. September 2026 erschien ein Augsburger Fachbetrieb für Sicherheitstechnik auf der Opferliste der Lamashtu‑Ransomwaregruppe. Die Täter behaupten, sensible Daten aus den Jahren 2021 bis 2026 erbeutet zu haben. Nach ihren Angaben umfasst das Material Hunderte Arbeitsverträge, Gehaltsunterlagen und Finanzdokumente von mehr als einhundert namentlich genannten Personen. Als Beleg für ihre Tat veröffentlichten die Cyberkriminellen Kostproben exfiltrierter Informationen wie Ausweisdokumente. Die Gruppe setzte dem Unternehmen eine Frist bis zum 7. Oktober 2026. Danach droht die Veröffentlichung der mutmaßlich kompromittierten Daten.» Details

First reported Oct 01, 2026 04:39 UTCCatalog metadata updated Oct 14, 2026 22:05 UTCOpen evidence record
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Sicherheitsvorfall - T-Mobile

Am 7. Oktober hat die Ransomware-Gruppe BYOD die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile, auf ihrem Opferblog veröffentlicht. Angaben zu Art und Umfang kompromittierter Daten wurden nicht gemacht, auch die gestellten Forderungen wurden nicht öffentlich.» Details

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