Published file metadata, source observations, indicators, and research history in one bounded catalog.
2,400+Reachable catalog records
8 / 100Current catalog page
24Maximum records per page
0Samples downloaded by this page
Feed collection status
Sources represented on this page. Publication and observation dates describe the content; successful batch dates describe local collection. A recent batch does not certify complete coverage or current provider availability.
intelligence_src_5203a44f1436ff5844Recent successful batchLast successful batch: Last attempt:
Stale means older than twice the recorded collection interval, with a minimum of one hour; without an interval, the threshold is 24 hours. Cached content remains available while a feed is stale, paused, or unverified.
2,400+ MATCHING RECORDSMETADATA ONLY / SOURCE ATTRIBUTION PRESERVED
Am 16. August 2026 listete die Ransomware-Gruppe LockBit5 ein auf computergestütztes Engineering (CAE) spezialisiertes Ingenieurbüro auf ihrer Darknet-Leaksite als Opfer. Angaben zu Art und Menge der angeblich gestohlenen Daten machten die Hacker nicht.» Details
First reported Oct 08, 2026 04:46 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 9. September 2026 verschafften sich Unbekannte Zugriff auf Systeme des Marketing‑ und E‑Mail‑Dienstleisters Brevo, über den der Hardware‑Wallet‑Hersteller Trezor seine Kommunikation abwickelt. Betroffen waren 120 Brevo‑Kundenkonten. Über das kompromittierte Trezor‑Konto versendeten die Täter gefälschte „Critical Security Alert“-Mails, die eine angebliche Schwachstelle im STM32‑Mikrocontroller vorgaben und zum Download einer App aufforderten, die Wallet‑Backups abfragte. Die Newsletter‑Datenbank mit rund 347.000 E‑Mail‑Adressen war betroffen; 2.500 Empfänger klickten den Link, bevor Trezor die Phishing‑Domain binnen 20 Minuten abschalten ließ. Das Unternehmen sperrte das Brevo‑Konto, andere Systeme waren nicht betroffen. Zuvor waren bereits Daten von über 80.000 Kunden über den Logistikdienstleister ShipMonk abgeflossen.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:46 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Wie am 15. September 2026 über verschiedene Medien bekannt wurde, wurde die St James Anglican School in Perth Opfer eines Cyberangriffs. Unbekannte verschafften sich unbefugten Zugriff auf die Systeme und kopierten personenbezogene Daten von Familien und Schülern, die seit 2015 eingeschrieben waren — darunter Namen, Adressen, E‑Mail‑Adressen, Telefonnummern, Bankverbindungen, medizinische Unterlagen und Fotos. Die Schule erklärte, den Vorfall eingedämmt und ihre Systeme gesichert zu haben.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:28 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Die Ransomware-Gruppe Thegentlemen listete am 23. Juli 2026 eine österreischische Kinderwunschklinik auf ihrem Opferblog. Laut den Angreifern wurden hunderte Gigabyte an vertraulichen Daten exfiltriert, darunter auch Patientenakten, Aufzeichnungen zu Kinderwunschbehandlungen wie IVF, Insemination, Hormontherapien und Kryokonservierung.» Details
First reported Oct 09, 2026 05:58 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 7. September 2026 listete die Ransomware-Gruppe Storm ein Gebäudetechnik-Unternehmen aus Lohne (Niedersachsen) auf ihrer Darknet-Leaksite als Opfer. Angaben zu gestohlenen Daten machten die Hacker keine.» Details
First reported Oct 08, 2026 04:34 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Die Silent Ransom Group drang laut eigener Darstellung am 13. August 2026 über ein Firmen‑iPad in die Systeme von Greenberg Traurig ein und blieb bis zum 26. August unentdeckt, als das IT‑Team den Vorfall bemerkte. Die Lösegeldverhandlungen über eine hohe achtstellige Summe scheiterten, worauf SRG die entwendeten Daten veröffentlichte. Die Auswertung zeigt ein breites Spektrum kompromittierter Informationen: Personenbezogene Daten von rund 126.000 Personen aus Sammelklagen, darunter Namen, Adressen, Geburtsdaten und Sozialversicherungsnummern, sowie interne Kanzleiunterlagen. Besonders brisant: Hochsensible persönliche und medizinische Daten eines Partners wurden ebenfalls offengelegt.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:46 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 26. September 2026 erschien ein deutscher Präzisionswerkzeughersteller auf dem Opferblog der Lamashtu‑Ransomwaregruppe. Die Täter behaupten, 50 GB Daten erbeutet zu haben. Genannt werden Rechnungen, Unterlagen zu Sanktionsprüfungen, Personaldossiers sowie VPN‑Schlüssel. Dem Unternehmen wurde eine Frist bis zum 7. Oktober 2026 gesetzt. Danach droht die Veröffentlichung der mutmaßlich kompromittierten Daten.» Details
First reported Oct 01, 2026 04:39 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Der Kryptowährungs-Wallet-Anbieter MetaMask, betrieben von ConsenSys, meldete am 1. Oktober 2026 einen Sicherheitsvorfall, der Teile seiner Infrastruktur betrifft. Laut dem Unternehmen besteht jedoch keine unmittelbare Bedrohung für die Wallets der Nutzer. Als Vorsichtsmaßnahme hat MetaMask allerdings damit begonnen, betroffene Ethereum-Validatoren aus seinen Staking-Operationen zu entfernen, um die Vermögenswerte der Kunden zu schützen. Mit Ausfällen sei zu rechnen.» Details
First reported Oct 02, 2026 14:48 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Das Nipigon District Memorial Hospital in Kanada wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs, der die IT-Systeme der Einrichtung betraf. Laut einer Mitteilung des Krankenhauses wurden einige Krankenhausakten, die personenbezogene Daten und persönliche Gesundheitsinformationen enthalten könnten, durch die Schadsoftware verschlüsselt. Infolgedessen könnten einige Patientendienste beeinträchtigt sein.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:28 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 14. August 2026 tauchte der österreichische Werkzeugbauer Lercher auf der Darknet‑Leaksite der Qilin‑Ransomwaregruppe auf. Die Täter behaupten, insgesamt 107 GB Daten mit 142.476 Dateien exfiltriert zu haben. Zudem veröffentlichten sie einen Link, über den die angeblich kompromittierten Informationen abrufbar sein sollten. Bei einer Überprüfung führte dieser jedoch ins Leere. Damit blieb zunächst offen, ob die behaupteten Daten tatsächlich veröffentlicht wurden und in welchem Umfang sich die Angaben der Gruppe nachvollziehen lassen.» Details
First reported Oct 05, 2026 05:04 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Der japanische Lebensmittel- und Logistikanbieter Nichirei Corporation stellte am 13. Juli 2026 Systemausfälle fest, die sich als Cyberangriff herausstellten. Infolgedessen trennte das Unternehmen Systeme der gesamten Gruppe vom Netz, was zu erheblichen Störungen führte Der Vorfall unterbrach den Wareneingang und -ausgang in den Kühllagern und stoppte die Auslieferung von Tiefkühlkost. Als Logistikpartner von KFC Japan führte dies dort zu Lieferengpässen, Produktausfällen und vorübergehenden Filialschließungen. Nichirei meldete der japanischen Datenschutzbehörde einen möglichen Datenabfluss, da sich personenbezogene Daten auf betroffenen Servern befanden.» Details
First reported Sep 30, 2026 13:51 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Die Ransomware-Gruppe Emperador listete am 27. September 2026 einen Abschleppdienst auf ihrem Opferblog. Laut den Angreifern wurden 2,8 GB an Daten exfiltriert, darunter archivierte persönliche und geschäftliche Daten von Mitarbeitern und Kunden.» Details
First reported Sep 28, 2026 04:52 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Die Ransomware-Gruppe Akira listete am 4. September 2026 die österreichische Stransky Heiz-Mess-Regeltechnik GmbH auf ihrem Opferblog. Laut den Angreifern wurden 50 GB an Unternehmensdaten exfiltriert, darunter personenbezogene Daten von Mitarbeitern, Kontakte und Verträge, Finanzdaten, Projekte sowie Geheimhaltungsvereinbarungen (NDAs). Diese waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung auf der Seite der Gruppierung zum Download bereitgestellt.» Details
First reported Oct 02, 2026 15:00 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Ein möglicher Netzwerksicherheitsvorfall beim School District of Monroe in Wisconsin führte am 10. September 2026 zu erheblichen Störungen. Der Bezirk verlor frühmorgens seine Internetverbindung, was den Ausfall der Telefondienste und die Absage einer geplanten ACT‑Prüfung nach sich zog. Der Unterricht lief weiter, jedoch mit Einschränkungen bei internetgebundenen Technologien. Der Netzwerkprovider WiscNet meldete noch am 14. September einen größeren Ausfall für den Bezirk.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:40 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 22. Juni 2026 wurde ein Ransomware-Angriff auf die taiwanesische Tochtergesellschaft des japanischen Elektronikherstellers Nidec, Nidec Chaun Choung Technology, bestätigt. Die Ransomware-Gruppe Blackfield bekannte sich zu dem Angriff und fordert ein Lösegeld in Höhe von 2 Millionen USD. Die Täter drohen mit der Veröffentlichung oder dem Verkauf gestohlener Daten und haben zur Untermauerung ihrer Behauptung Datenproben veröffentlicht. Nidec schaltete die betroffenen Server und das Netzwerk als Notfallmaßnahme ab und räumte ein, dass ein Datendiebstahl nicht auszuschließen war.» Details
First reported Sep 30, 2026 13:51 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 6. Oktober 2026 nahm die Ransomware-Gruppe Lockbit5 den französischen Anzeigetafel-Hersteller Grunenwald auf ihrem Darknet-Blog in die Liste der Opfer auf. Details zur Beute blieben aus, doch die Hacker hinterließen eine klare Deadline bis zum 21. Oktober – andernfalls droht die Veröffentlichung der angeblich abgegriffenen Firmeninterna. Für das Unternehmen läuft damit die Zeit, um herauszufinden, ob hinter der Drohung Substanz steckt oder nur das übliche Erpressungsspiel.» Details
First reported Oct 12, 2026 04:18 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 7. Juli 2026 nahm die Ransomware-Gruppe Bravox das Schweizer Treuhandunternehmen PB Fiduciaire SA auf ihre Opferliste im Darknet auf. Als Beleg veröffentlichten die Täter Ausschnitte erbeuteter Dokumente und sprachen von 222,8 GB an kompromittierten Daten. Die Täter stellten dem Unternehmen deine Frist bis zum 17./18. Juli.» Details
First reported Oct 08, 2026 04:46 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Das Dutch Institute for Vulnerability Disclosure (DIVD) teilte im September 2026 mit, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein. Nach verdächtigen Aktivitäten bestätigte eine interne Untersuchung den Einbruch. Nach Angaben des Instituts deutet die Vorgehensweise auf einen neuartigen, von einer agierenden KI gesteuerten Angriff hin. Das DIVD isolierte die betroffene Infrastruktur und leitete mit externer Unterstützung eine forensische Untersuchung ein. Zudem informierte die Organisation die niederländische Datenschutzbehörde Autoriteit Persoonsgegevens sowie das Nationale Cyber Security Centrum. Für den 28. September wurde ein weiteres Update angekündigt. Nachtrag vom 30.09.2026: Dem Update zufolge griff der Täter zunächst händisch über eine technische Schwachstelle in einem nicht weiter definierten System an. Nachfolgende Aktivitäten überließ er einer autonomen KI. Nachtrag vom 01.10.2026: Es handelte sich um das Zammad-Ticket-System, bei dem der Hacker zwei Zero Day-Lücken ausnutzte.» Details
First reported Sep 28, 2026 04:10 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Untersuchungen des polnischen Inlandsgeheimdienstes ABW ergaben, dass die israelische NSO Group wesentliche Teile des Pegasus-Überwachungssystems kontrollierte, das unter der früheren nationalkonservativen PiS-Regierung betrieben wurde. Der polnischen Antikorruptionsbehörde CBA fehlten nach Angaben der Staatsanwaltschaft die Passwörter für bestimmte Administratorzugänge. Der Serverbereich, der für das heimliche Eindringen in Mobiltelefone zuständig war, stand ausschliesslich unter Kontrolle des israelischen Herstellers. Wartungsarbeiten und Softwareaktualisierungen erfolgten per Fernzugriff durch NSO, während Überwachungen liefen. Die mit Pegasus gewonnenen Daten wurden über ein internationales Servernetzwerk geleitet, das sich teilweise ausserhalb Polens befand. Technisch war es dem Hersteller möglich, auf Materialien aus laufenden Überwachungen zuzugreifen. Ob dies tatsächlich geschah, konnten Sachverständige nicht feststellen. Betroffen waren personenbezogene Daten polnischer Bürger und Oppositioneller, darunter SMS, E-Mails, Standortdaten sowie per Mikrofon und Kamera heimlich aufgenommene Inhalte. Amnesty International hatte im Januar 2022 bestätigt, dass das Smartphone des Oppositionspolitikers Krzysztof Brejza während des Wahlkampfs 2019 mit Pegasus infiziert worden war. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss stellte im Oktober 2026 seinen Abschlussbericht vor und erstattete zehn Strafanzeigen gegen elf Personen, darunter frühere Regierungsmitglieder. Anschaffung und Betrieb von Pegasus kosteten nach Angaben von Ministerprasident Tusk insgesamt mehr als 60 Millionen Zloty (rund 13,7 Millionen Euro). Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen möglichen Amtsmissbrauchs und Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften.» Details
First reported Oct 13, 2026 04:31 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Cloudflare hat am 24. September 2026 die Behebung einer Schwachstelle in seinen Diensten Containers und Sandboxes bekannt gegeben. Ein am 4. September gemeldeter Konfigurationsfehler in einem gemeinsam genutzten Speicherpool führte dazu, dass wiederverwendete 64-KiB-Blöcke nicht genullt wurden. Dies hätte es einem Kunden mit einem zahlungspflichtigen Workers-Konto ermöglichen können, bis zu 60 KiB an Restdaten aus Containern anderer Kunden auf demselben physischen Host auszulesen. Zu den potenziell betroffenen Daten gehörten Dateisystem-Metadaten, Verzeichnisstrukturen, Datenbankseiten und Anwendungsdaten. Laut Cloudflare gab es keine Hinweise auf eine böswillige Ausnutzung der Lücke, die bis zum 19. September vollständig behoben wurde.» Details
First reported Sep 29, 2026 09:44 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Ein Fachhändler für Musikinstrumente wurde am 8. Oktober 2026 als Opfer der Payload Ransomware-Gruppe auf deren Leaksite gelistet. Die Angreifer behaupten, 59 GB an Daten exfiltriert zu haben. Angaben zur Art der gestohlenen Daten wurden nicht gemacht.» Details
First reported Oct 12, 2026 04:42 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Am 1. August 2026 führte die Ransomware-Gruppe Qilin ein österreichische Trockenbauunternehmen auf ihrer Leak-Site im Darknet als Opfer an. Angaben zur Art oder Menge der angeblich erbeuteten Daten blieben die Täter schuldig.» Details
First reported Oct 09, 2026 07:22 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Bei Philips und General Electric soll die Ransomwaregruppe CL0P Unternehmensdaten gestohlen haben. Laut Bericht vom 17. August 2026 untersuchten beide Unternehmen die Behauptungen. Philips bestätigte einen eingedämmten Sicherheitsvorfall auf einem Unternehmensserver mit internen Daten; Kundenumgebungen seien nicht betroffen. General Electric prüfte mögliche Auswirkungen. CL0P listete beide Unternehmen auf seiner Leaksite und behauptete, unter anderem Sicherungskopien, Projektpläne und technische Zeichnungen erbeutet zu haben. Als mutmaßlicher Angriffsweg gilt die Schwachstelle CVE-2026-12569 in öffentlich erreichbaren PTC-Windchill- und FlexPLM-Systemen. Für beide Unternehmen sind weder Angriffszeitpunkt noch Datenumfang genannt; eine Verschlüsselung wurde nicht berichtet.» Details
First reported Oct 05, 2026 05:04 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
Seit dem 17. September 2026 führt die Krybit‑Ransomwaregruppe das Diakoniewerk Apolda auf ihrem Opferblog. Die Täter behaupten, mehr als 105 GB sensible Daten des sozialen Trägers entwendet zu haben. Der Organisation bleibt nur bis zum 23. September Zeit, um auf die Forderungen der Hacker einzugehen. Andernfalls droht die vollständige Veröffentlichung der kompromittierten Daten durch die Cyberkriminellen.» Details
First reported Sep 21, 2026 05:52 UTCCatalog metadata updated Oct 13, 2026 09:59 UTCOpen evidence record
The public shared-host view reaches the newest 2,400 matching records. Narrow the filters or search an exact MD5, SHA-1, or SHA-256 value to reach a specific record.
A filename, label, or report mention alone does not establish maliciousness. Observation dates describe cited sources; collection dates describe this local metadata catalog. No malware samples are stored, fetched, or executed by these pages.